Tagesbericht: Überschwemmungen an Nepals Grenze fordern über 600 Tote, Hormus geschlossen, Falkenhaftes Fed
By Piri ·
Sturzfluten und ein Gletschersee-Durchbruch entlang der nepalesisch-chinesischen Grenze haben über 600 Menschen getötet, Tausende werden vermisst, und eine zweite Welle bedroht das Bhote-Koshi-Tal. Die Straße von Hormus bleibt nach sechs Monaten für den normalen Verkehr geschlossen, 400 Schiffe und 6.000 Seeleute sind eingeschlossen, während Fed-Chef Kevin Warsh eine mögliche Zinserhöhung im September signalisiert.
Chapters
- Der heutige Weltbericht
- Bhote-Koshi-Flut fordert über sechshundert Todesopfer
- Hormus-Seeleute seit sechs Monaten eingeschlossen
- Afrikas Staatschefs eröffnen Konfliktgipfel in Luanda
- Warsh hält Zinserhöhung im September für möglich
- Kongo startet Ervebo-Impfkampagne in Tshopo
- Boliviens Agrarblöcke wehren sich gegen Diesel-Dekret
- Xi wirbt vor SCO-Gipfel für Partnerschaft mit Bischkek
- Dunstschleier über Borneo, während Indonesien Wolken impft
- Insee-Daten lassen Frankreich nur einen Hauch von der Rezession entfernt
- Schüsse erschüttern Niamey in der Nähe des Präsidentenpalastes
- Peking: Industriegewinne steigen um 17,6 Prozent
- Kreml nennt Ukraine-Gespräche tief auf Eis liegend
- Drei mittelamerikanische Staaten rufen Dürrenotstand aus
- Kiew meldet Angriff auf Tu-95MS auf dem Luftwaffenstützpunkt Engels
- Pazifikforum-Chef lehnt Raketentests in der Region ab
- Zu beobachtende Punkte